Mehrgenerationenhaus / Wohngemeinschaft aus Wohncontainern

Etwa 2010 muß das gewesen sein, da habe ich mich gefragt, wie man in Eigentum investieren kann, das mobil ist. Also z. B. ein Mobilheim, wo man sich Decken, Wände, Böden schön zurecht machen kann, ohne dass man es bei Mietende wieder rausreißen muß. Das war mir nämlich passiert und ich hatte die Nase voll.

Mobilheime sind die etwas größeren Wohnwagen (rund 40m2), die fest aufgestellt werden. Leider haben die meist eine sehr niedrige Deckenhöhe. Bei ebay fand ich dann unter Mobilheime auch Wohncontainer bzw. Bürocontainer. Als ich sah, dass die eine Deckenhöhe von 2,5m haben, war die Idee gebohren. Ich wollte ein Mehrgenerationenhaus / Wohngemeinschaft aus Wohncontainern bauen.

Das erzähle ich seit dem vielen Menschen und bekam viel Hinweise, grade von Handwerkern. Es war aber niemand dabei, der sich damit wirklich gut auskannte. Scheinbar wissen nur wenige, wie gut die Idee ist, frei nach dem Motto "wenn das gut wäre, würden es ja alle machen."

Nein, ALLE machen folgendes, sie renovieren ihre eh zu teure Mietbude und reißen alles wieder raus, wenn sie ausziehen. Das muß dann wohl gut sein, denn alle machen es so.

Dabei ist die Nachfrage nach Wohngemeinschaften riesig und wenige Grundrisse sind überhaupt dafür geeignet. Neubauen ist angesagt aber sehr aufwändig. Dennoch, in Dortmund gibt es ein paar gute Beispiele dafür.

Wie auch immer, ich bin auf dem Weg - Neubau, unkonventionell, Wohncontainer.

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