Minimalistisches Wohnen als Projekt

Ob auf den Philippinen oder in Deutschland, das Thema minimalistisches Wohnen beschäftigt Menschen praktisch oder phillosophisch.

Hier als Dionisos-Projekt, von dem ich im Radio hörte:

http://www.mt-online.de/magazin/journal/9550570_Philosoph_mit_Bauwagen_und_Handy.html

 http://www1.wdr.de/fernsehen/aks/ugc/meinung/philosophimbauwagen100.html

Keine Ahnung, warum hier grade ein Bauwangen gewählt wurde. Vielleicht waren es Kindheitserinnerungen. Amerikaner bauen auch gerne Schulbusse um. Ich hätte 1-2 Raummodule (15-30m2) empfohlen mit guter Dämmung, WC usw.

Aber was mir gefiehl war, dass die Idee des Bewußtwerdens, des Aufwachens aufgegriffen wurde. Das hatte ich bei 3 Umzügen auch jedes Mal ;-)

Auch hier ein interessanter Artikel über Konsumverweigerung: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/konsumverweigerer-zweifel-am-model-vom-ewigen-wachstum-a-923964.html

Und hier ein paar Ideen zur Innenraumgestaltung:

http://m-in.org/tatami-mobel-der-minimalisten-151312/

http://m-in.org/wie-wenig-platz-braucht-man-zum-wohnen-27949/

Das Klapp- oder Schrankbett habe ich schon, ein Hochbett und darunter einen Schreibtisch oder Schränke wäre mir bei entsprechender Deckenhöhe lieber.

Eine "Singleküche" habe ich mir bei Ikea angesehen. Das baue ich lieber selber. Ein Bettsofa für Gäste ist immer wieder eine gute Idee. An Tatamimatten hatte ich noch nicht gedacht eher an einen Dielenboden.

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